Ein Weidentipi im Garten

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Bis wir das Weidentipi im Garten einweihen konnten, mussten viele kleine Hände mitanpacken. Anna, unsere Lernende, hat das Projekt bis zum Einweihungsfest sauber geplant und mit den Kindern Schritt für Schritt umgesetzt. Ein solches Naturtipi gibt es nämlich nicht auf Knopfdruck.

 

Als erstes musste Platz im Garten geschaffen werden. Unser Gartenhaus war langsam in die Jahre gekommen und so rissen wir es ab. Fleissig halfen uns die Kinder dabei.

 

Fleissige Kinder bei der Demontage unseres Gartenhauses. 

 

Dort, wo vorher das Gartenhaus stand, haben wir im Frühling die Weidenruten tief in den Boden gesteckt. Das Tipi war soweit fertig. Nun brauchten wir etwas Geduld und die Weiden reichlich Wasser.

 

Das Weidentipi nimmt langsam Form an.

 

Dank unserer Pflege – die Kinder halfen eifrig mit beim Giessen – wuchsen sie gut und wurden immer stärker, bis wir im Sommer bei sonnigem Wetter und einer Glace die neue Attraktion einweihen konnten. Seither spielen die Kinder fleissig darin und rundherum; das Warten hat sich gelohnt.

 

Die Kinder schauen regelmässig nach dem Weidentipi.

Sarina Neuhauser

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